Lese-Rechtschreib-Schwäche (Legasthenie)


Wenn Kinder lesen und schreiben lernen, ist die Schrift anfangs ein unbekannter "Code" mit unbekannten Symbolen. Diesen Code entziffern und verinnerlichen sie Schritt für Schritt in den ersten Schuljahren. Legasthenie als Lese- und Rechtschreib-Störung erschwert diesen Lernprozess.

 

Nach dem internationalen Klassifikationsschema der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist eine umschriebene Lese- und Rechtschreib-Störung vorhanden, wenn anhaltende und eindeutige Schwächen im Bereich der Lese- und Rechtschreibung nicht auf das Entwicklungsalter, eine unterdurchschnittliche Intelligenz, fehlende Beschulung, psychische Erkrankungen oder Hirnschädigungen zurückzuführen sind.

 

Ein Hauptmerkmal der Lese- und Rechtschreibstörung ist die Beeinträchtigung der Lesefertigkeiten. Diese äußert sich in Leistungsdefiziten des Leseverständnisses und der Fähigkeit, gelesene Worte wiederzuerkennen und vorzulesen sowie in Bereichen, die Lesefähigkeiten erfordern. Außerdem wird betont, dass die Lesestörung meist gemeinsam mit einer Rechtschreibstörung auftritt. (Quelle: Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie)

 

Als Dyskalkulie- und Legasthenie-Trainerin berate ich Sie und Ihr Kind gerne und biete individuelle Förderstunden im Einzelunterricht an, die bei den entsprechenden Voraussetzungen auch über die Jugendämter der Städte Pulheim, Köln, Frechen oder Bergheim finanziert werden können.